Geschichte der Gemeinde St. Albertus Magnus, Hünxe
Nach der Reformation wurden die verbliebenen Katholiken von Altschermbeck seelsorglich betreut. Bruckhausen kam 1897 mit Lohberg St. Marien und Hünxerwald nach Oberlohberg Herz Jesu.
Wegen des starken Zustroms von Flüchtlingen fand seit April 1945 Sonn- und Feiertagsgottesdienst auf dem Gehöft Schulte-Vorsthof in Bruckhausen statt. Kirchbauplanungen begannen 1951.
Infolge Abteufens der Schachtanlage "Zeche Lohberg" entstand nach 1952 eine Bergmannssiedlung in Bruckhausen-Brömmenkamp.
Das gesamte Gebiet der politischen Gemeinde Hünxe unter Einschluss von Hünxerwald wurde 1953 zunächst nach Lohberg St. Marien eingemeindet, 1954 aber bereits von der Muttergemeinde als seelsorglich selbständiges Pfarrektorat getrennt. Die vermögensrechtliche Verselbständigung erfolgte 1957, die Pfarrerhebung 1981.
Die Kirche St. Suitbert in Hünxe (1092 Hungese) ist eine Gründung aus dem frühen Mittelalter. 1600 nahm die Gemeinde das evangelische Bekenntnis an. Die verbliebenen Katholiken wurden seitdem von Altschermbeck seelsorglich betreut. Infolge des starken Zustroms von Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg fand seit September 1946 in Hünxe Sonn- und Feiertagsgottesdienst statt.
Die 1950 begonnenen Kirchbauplanungen wurden 1951 mit der Errichtung der Kapelle St. Hedwig realisiert. Seit der Errichtung des Pfarrektorats St. Albertus Magnus im Jahr 1954 ist Hünxe Filialbezirk von Bruckhausen
(aus dem Internet-Angebot der Zentralrendantur Dinslaken).